Impressionen aus dem Jurapark
Viele, viele Jurapark-Touren liegen bereits hinter mir! Ich hoffe, dass noch viel mehr spannende Jurapark-Touren vor mir liegen. Langweilig? Niemals! Es gibt immer Neues zu entdecken.
Bild: Pfad bei den Anwiler Talweihern an einem herbstlichen Septembermorgen 2021.
Im Ergolztal und bei den Anwiler Talweihern
Mehrmals bin ich von der Geissflue (SO/BL) auf die Schafmatt und von dort aus weiter bis nach Oltingen (BL) abgestiegen. Von hier aus führt ein schöner Weg durchs obere Tal der Ergolz (welche ihre Quellen am Fusse der Geissflue hat) bis zu den Anwiler Talweihern. Dort gibt es diverse Info-Tafeln über die Tierwelt in diesem Gebiet (Biber!). Die Talweiher sind sehr gut mit dem öffentlichen Verkehr (ab Gelterkinden bzw. Kienberg / Anwil) erreichbar. Mehrere Wanderrouten führen hier entlang, u.a. Anwiler Rundwege (schwarze Route) und Erlebnispfad Passepartout Tafeljura.
Auf dem höchsten Berg im Kanton Aargau
Bei den Einwohnern der vielen Bergkantone in der Schweiz möge dies ein Schmunzeln auslösen, vielleicht auch ein Gefühl von "Mitleid". Wir Aargauer sind aber Stolz auf unseren Strihe, den höchsten, vollflächig im unserem Kanton gelegenen Berg. Bei klarem Wetter reicht die Sicht bis zu den Alpen, so auch am 31. Oktober 2020 (die oberen vier Aufnahmen).
Die kleine Puppe in der zweiten Reihe befand sich übrigens in einer kleinen Höhle in einem Baum beim Abstieg auf den Sattel zwischen Strihe und Striegüpfel. Irgendwann war sie dann aber verschwunden. Am 3. Februar 2024 fand ich die kleine Puppe in der vierten Reihe auf. Zweite Aufnahme in der vierten Reihe: Aufgenommen auf dem Sattel zwischen Stihe und Striegüpfel, Panorama nach Norden.
Der Sagimüli-Wasserfall bei Linn
Wenn man dann schon von Superlativen spricht: Der Wasserfall im Sagimülitäli bei Linn ist mit 5.4 m der höchste Wasserfall im Kanton Aargau. Für mich muss nichts gigantisch gross, hoch oder was dann auch sein: Die Lieblichkeit dieses Wasserfalles berührt mein Herz einfach.
PS: Je nachdem wo man sucht findet man "Sagimülital", *Sagemülital" oder "Sagenmülital" und der Wasserfall ist auch nicht überall im Internet gleich hoch (5.30 m, 5.40 m, 5.50 m, schon alles gefunden).
Die Falkensteinweiher
Ziemlich unbekannt, im Wald gut versteckt,
per Zufall auf der Landeskarte entdeckt.
Eine kleine Perle der Natur, nördlich von Bad Lostorf. Übrigens: In der Nähe liegt das schöne Schloss Wartenfels, ein Besuch wert.
Schloss Wartenfels
Die Schinagelflue
Sehr bekannt in dieser Region sind die Gisliflue, die Wasserflue und die Geissflue. Schon etwas weniger oft erwähnt, dies zu Unrecht, wird die Burgflue (davon gibt es übrigens zwei in dieser Region), aber was ist bekannt über die Schinagelflue und wo liegt sie? Die erste Frage kann ich nicht wirklich beantworten, die Antwort auf die zweite Frage ist "auf der Nordflanke des Striegüpfels, des Zwillinggipfels des Strihe". Von hier aus schweift der Blick über den Chornberg und bei klarem Wetter auch über den Schwarzwald.
Siehe auch unter der Rubrik "Grenzsteine": Woher stammt der Name Schinagelflue?
Ein ruhiger Ort im Baselland
Am Fusse des Leutschenberges, abseits des Jura-Höhenweges befindet sich diese Bank, mittlerweile beschriftet mit Streuhalde-Bank. Oft habe ich hier meine Mittagspause-Brötchen gegessen, in Stille, Ruhe, die saisonalen Farben geniessend.
Die Buschbergkapelle
Oberhalb der Ortschaft Wittnau (AG), am Martinsweg und direkt an der Kantonsgrenze Aargau - Baselland, befindet sich die Buschbergkapelle. Es lohnt sich sehr diese Kapelle von Wittnau aus zu Fuss zu besuchen. Unterwegs kommt man an einer Maria-Grotte, einem Ort für Ruhe und Besinnung., vorbei. Unweit der Buschbergkapelle befindet sich auch das Refugium auf dem Wittnauer Horn, eine prähistorische Wehranlage, die Burgruine Alt-Homberg, von der nur noch wenige Überreste sichtbar sind, und die Burgruine Alt-Tierstein, sicher ein Besuch wert (siehe weiter unten).
Das Refugium auf dem Wittnauer Horn
Hier wurden Spuren aus der Jungsteinzeit, Bronzezeit, Eisenzeit, aus der Zeit der Römer und aus dem Frühmittelalter aufgefunden.
Burgruinen im Jurapark - 1
Königstein (Küttigen), Urgiz (Densbüren), Alt-Kienberg (Kienberg, 3x), Alt-Tierstein (Gipf-Oberfrick, 5x), Horen (Küttigen).
Burgruinen im Jurapark - 2
Ruine Schenkenberg oberhalb der Ortschaft Thalheim und im Anstieg auf die Staffelegg rechts gelegen.
Eine kleine Rundtour.
Ein unbekannter Kreuzweg - 1
Beim Durchstöbern meiner vielen Jura-Aufnahmen bin ich Anfang Dezember 2022 auf drei Fotos gestossen, welche ich hier veröffentlichen möchte. Es war am 28. August 2021 als ich vom Osten her absteigend die Ortschaft Kienberg betrat. Auf der linken Seite sah ich drei Kreuzweg-Stationen (v.l.n.r.: IX, VIII und VII), teils in desolatem Zustand. Ich hatte nachher im Internet intensiv nach Hinweisen auf diesen Kreuzweg gesucht und nur einen einzigen, kleinen Eintrag gefunden. Wo fängt er an, wo führt er hin?
Ein unbekannter Kreuzweg - 2
Nur zwei Tage später, am 11. Dezember 2022, stand ich in Kienberg, sprach eine ältere und sehr freundliche Einwohnerin an und erhielt erste relevante Hinweise. Sie führte mich dann zu jemandem, der mehr über diesen Kreuzweg wusste und mich zu den ersten Stationen brachte. Leider fehlte die zweite Station (oder haben wir sie doch verpasst? Er meinte, die zweite Station habe einem Neubau weichen müssen), die anderen 13 fand ich aber auf, teils in sehr schlechtem Zustand.
Station 1
Station 3 (1)
Station 3 (2)
Station 4
Station 5
Station 6
Station 7
Station 8
Station 9
Station 10
Station 11
Station 12
Station 13
Station 14
Mittlerweile - und mit Dank - habe ich aus bester Hand vernommen, dass dieser Kreuzweg während des Zweiten Weltkrieges erstellt wurde. Die zweite Station fehlt tatsächlich, wie ich aus einer weiteren Quelle erfahren habe, und ursprünglich wäre auch noch eine Kapelle nach der 14. Station geplant. Ein Teil der Stationen befindet sich jetzt auf privaten Grundstücken. Der Kreuzweg ist zum Glück nicht in Vergessenheit geraten und etwas "Neues" ist in Vorbereitung, jedoch mit 12 Stationen.
Der Zeglinger Bergmatten
Das Bild links, von einem Felsvorsprung auf dem Leutschenberg aus aufgenommen, zeigt in der Ferne den Zeglinger Bergmatten (der Blick ist hier nach Westen gerichtet). Am Ende des Bergmatten, hat man die Möglichkeit geradeaus bis zur Ortschaft Wisen zu laufen (teils schmaler, aber schöner Waldweg) oder man kehrt nach rechts und steigt bis Zeglingen ab oder man kehrt nach links und nach ca. 100 m wieder nach rechts. Dieser Weg führt über den Burgweid und von dort aus entweder bis Wisen oder bis auf den Unteren Hauenstein.
Die Küttiger Wasserflue
Stolz türmt sie sich nördlich der Stadt Aarau auf, erkennbar an der grossen Antenne, welche 112 m in die Höhe ragt. Die "Füsse" dieser Antenne stehen auf ca. 850 müM. Für mich ist die Wasserflue ein Ort mit schönen, aber auch mit einer traurigen Erinnerung. Oft war ich hier oben, in allen vier Jahreszeiten, morgens bei Sonnenaufgang, tagsüber und auch abends kurz vor Sonnenuntergang. Bei schönem, klarem Wetter reicht die Sicht bis zu den Alpen im Süden, zum Alpstein und den Churfirsten im Osten und bis zum Feldberg weit oben im Norden (Deutschland). Der höchste Punkt des Wasserfluegrats liegt auf ca. 866 , die Aussichtsplattform auf etwa 844 müM. Der verdorrte Baum auf der Nordseite der Plattform war lange Zeit ein Markenzeichen der Wasserflue, am 14. Mai 2022 war dieser Baum "verschwunden", ein Opfer des Wetters?
24. April 2019
17. April 2020
17. April 2020
20. April 2020
1. Januar 2021
21. Februar 2021
28. März 2021
27. April 2021
10. Dezember 2021
16. Januar 2022
14. Mai 2022
18. Oktober 2022
16. Oktober 2025
16. Oktober 2025
Eidechsen auf der Wasserflue:
Die Sonne geniessend
Neujahrstag 2023: Bei Sonnenaufgang auf der Wasserflue
Der Striegüpfel
Die Zwillingsgipfel, wie ich sie oft nenne, der Strihe und der Striegüpfel (im nachfolgenden Bild rechts, bzw. links). Obwohl der Striegüpfel perspektivisch oft höher erscheint als sein Zwillingsbruder, ist er ganze 2-3 m niedriger (864 müM) als der Strihe (mit 866.7 müM der höchste Berg im Kanton Aargau, siehe weiter oben). Der Striegüpfel ist gut zu erkennen an der rot-weissen Antenne, welche sich aber nicht auf dem höchsten Punkt, sondern etwas weiter unten auf der nord-nordost-Seite befindet.
Die (Swisscom?)Antenne auf dem Striegüpfel fällt vor allem durch die grossen "Trommeln" an der Spitze auf. Da ich Februar / März 2022 mehrmals auf dem Strihe war, wurde ich Zeuge davon wie diese Trommeln entfernt wurden. Mittlerweile "strahlt" die Antenne wieder in altem Glanz, wenn man das so - ironisch gesagt - ausdrücken darf.
19. Februar 2022
25. Februar 2022
25. Februar 2022
5. März 2022
Erste Reihe, v.l.n.r.:
Striegüpfel, gesehen von einem Standort unterhalb des Strihe
Auf dem Sattel zwischen Strihe und Striegüpfel, Blick nach Westen
Grenzstein aus der Zeit des Dreissigjährigen Krieges (1618 - 1648) auf dem Striegüpfelgrat
Blick nach Westen / Nordwesten, auf einer kleinen Bank am Ende des Striegüpfelgrats sitzend
Der Bärchopf
Der Bärchopf ist ein kleiner Vorsprung auf 695 müM ca. 400 - 500 m süd/südöstlich der Salhöhe. Oft habe ich diesen Namen auf der Karte gesehen, aber weiterhin nichts dabei gedacht. Und doch war da eine gewisse Neugier im Hinterkopf. Am 15. November 2025 war es soweit: Ich stieg auf den Bärchopf ab, er liegt gerade beim zweiten Hochspannungsmast von oben her gesehen. Der Zweitbesuch fand bereits am 19. Dezember 2025 statt, dieser Vorsprung fasziniert mich irgendwie. Der dritte Besuch: 20. Januar 2026.
16. Oktober 2025
11. November 2025
15. November 2025
15. November 2025
15. November 2025, auf dem Bärchopf
15. November 2025, auf dem Bärchopf, Blick nach unten
15. November 2025, auf dem Bärchopf, Blick nach unten
15. November 2025, auf dem Bärchopf
15. November 2025
15. November 2025, der Bärchopf von unten her fotografiert
29. November 2025
29. November 2025
9. Dezember 2025, von der Ramsflue aus gesehen
9. Dezember 2025
19. Dezember 2025
19. Dezember 2025
19. Dezember 2025
19. Dezember 2025
19. Dezember 2025
19. Dezember 2025
19. Dezember 2025
20. Januar 2026
20. Januar 2026
20. Januar 2026
20. Januar 2026
20. Januar 2026
20. Januar 2026
20. Januar 2026
20. Januar 2026
20. Januar 2026
Der alte Postweg zur Barmelweid
Bevor 1936 die heutige Passstrasse über die Salhöhe und auch der entsprechende Zugangsstrasse zur Barmelweid erstellt wurden, war die Höhenklinik nur über den alten Postweg für den Verkehr erreichbar. Der Bau dieses Postwegs wurde 1909 begonnen, der Weg wurde 1911 für den Verkehr freigegeben.
Auf der Wendeplatte
Einstieg bei der Bushaltestelle "Laurenzenbad" mit Blick auf die Ramsflue
Laurenzenbad
Blick auf den Rosmaregg-Pass
Bei der Verzweigung Beguttenalp, Blick auf den Gämsweg
Bei der Verzweigung Beguttenalp
Bei der Verzweigung Beguttenalp
Ein Grenzstein?
Die Wendeplatte von unten her gesehen
Kurz vor der Wendeplatte
Kurz vor der Wendeplatte
Kurz vor der Wendeplatte
Die Wendeplatte
Die Wendeplatte
Auf der Wendeplatte
Auf der Wendeplatte
Auf der Wendeplatte
Auf der Wendeplatte
Auf der Wendeplatte
Sagi Densbüren
Nördlich der Ortschaft Densbüren (für nicht-Aargauer) / Deischpere (für Aargauer) an der Staffeleggbach gelegen (wobei der Bach aktuell in 10-20 m Abstand vorbei fliesst).
Fondlefelse und Asper Chrüz
In den Wäldern südwestlich der Ortschaft Herznach im Staffeleggtal
Das Hardmännliloch
Der fleissige Wanderer, der von der Haltestelle "Erlinsbach, Abzweigung Hard" aus die Ramsflue auf direktem Wege besteigt, kommt unmittelbar ans Hardmännliloch vorbei. Achtung! Das Hardmännliloch ist nicht die erste Höhle auf die man trifft, sie liegt etwas weiter oben. Befanden sich hier früher vier Zwerge und nur ein Stofftier, Dezember 2023 fand ich nur noch drei Zwerge, dafür aber drei Stofftiere. Bei nassem Wetter empfehle ich hier nur den Aufstieg und den Abstieg mit einem kleinen Umweg über den Weiler Hard. Der Weg ist teilweise steil, schmal und nicht immer schön gerade. Ausserdem liegen hier viel Laub und Steine.
Mittlerweile sind wieder alle vier Zwerge präsent.
9. Dezember 2025
Eisenbergwerk und -Silo Herznach
Das Eisenbergwerk in Herznach war von 1937 bis 1967 in Betrieb, das Silo wurde 1942 erbaut und 2002 in ein Bed & Breakfast-Hotel umgewandelt.
Gipfelbuch des Aargauer Juras
- 908 müM: Der höchste Punkt im Kanton Aargau auf der Nordflanke des Geissfluegrats, gehörend zur Gemeinde Erlinsbach (AG). Der Geissfluegipfel selber liegt auf 962 müM, gerade auf der Grenze der Kantone Solothurn / Baselland.
- 872 müM: Zwar nicht im Jura, aber der höchste Gipfel im Kanton Aargau, westlich von Menziken/Burg, der Stierenberg. Dieser Berg liegt aber auch teilweise im Kanton Luzern und wird somit nicht als höchster Berg im Kanton Aargau bezeichnet.
- Auf ca. 870 müM muss der Räbenchopf-Grenzstein liegen (siehe unter "Grenzsteine").
- 866.7 müM: Der höchste Berg im Kanton Aargau, der Strihe. Dieser Berg liegt komplett im Kanton Aargau und befindet sich nördlich des Benkerjochs (Küttigen). Der Gipfelpunkt liegt auf dem Gebiet der Gemeinde Densbüren-Asp.
- 866 müM: Oft fälschlicherweise bezeichnet als der dritthöchste Punkt im Kanton Aargau: Es ist nämlich der fünfthöchste Punkt (nach dem höchsten Punkt auf 908 müM, dem Grenzstein auf dem Räbner bei 870 m, dem Strihe mit 866.7 m und dem Stierenberg mit 872 m). Es ist aber der dritthöchste Gipfel im Kanton Aargau, nach dem Stierenberg und dem Strihe, oder auch der vierthöchste Punkt im Aargauer Jura. Er liegt auf dem Wasserfluegrat, Gemeinde Küttigen-Rombach.
- 864 müM: Der Striegüpfel, der Zwillingsgipfel des Strihe, Gemeinde Wölflinswil.
- 859 müM: Das Burghorn auf dem Lägerngrat, direkt an der Grenze zum Kanton Zürich.
- Auf ca. 855 müM liegt der Grenzstein auf der Rumismatt-Südseite (siehe unter "Grenzsteine"). Dies ist auch der höchste Punkt der Rumismatt.
- 838 müM: Der Asperstrihe, südlich des Strihe gelegen. Die Aussichtsterasse befindet sich auf ca. 800 müM. Der Asperstrihe befindet sich in der Gemeinde Densbüren-Asp.
- 822 müM: Uf der Egg, an der Westspitze des Wasserfluegrats.
- 803 müM: Der Wilenberg, ein kleiner Nebengipfel der Wasserflue.
- 800 müM: Würz, ein ziemlich unbekannter Gipfel halbwegs zwischen Asp und Schenkenberg. Etwas nordwestlich davon liegt ein namenloser Gipfel mit 783 müM, etwas südöstlich ein Gipfel mit dem Namen Hard auf 776 müM.
- 799 müM: Summerholde, westlich des Benkerjochs
- 782 müM: Der Homberg zwischen Densbüren und Linn.
- 778 müM: Der Hombergegg südlich der Staffelegg, Gemeinde Küttigen-Rombach. Von hier aus verläuft ein langer, langsam absteigender Gratweg bis zum Gatter (642 müM). Weiter östlich laufend trifft man auf die Gisliflue ein.
- 776 müM: Der Brunnenberg, gerade auf der Grenze der Gemeinden Küttigen und Erlinsbach
- 773 müM: Die Gälflue, östlich der Barmelweidklinik.
- 772 müM: Die Gisliflue, ungefähr im Mittelpunkt des Dreiecks der Ortschaften Biberstein - Auenstein - Thalheim. Der Gipfel befindet sich an der Grenze der Gemeinden Thalheim / Auenstein. 360° Panorama!
Diese Liste tendiert nicht dazu vollständig zu sein. Wer sucht findet sicherlich noch mehr! So befindet sich ein kleiner, namenloser Gipfel auf 842 müM etwas südlich der Burgflue zwischen Kienberg (SO) und Oberhof (AG).